Wer mal ein bißchen Lust und Zeit hat, sich einen längeren Bericht zu den Erfahrungen einer Frau mit BASE/E-Plus durchzulesen, die gut in die c't-Rubrik "Vorsicht, Kunde!" passen würde, kann sich das hier mal antun:
Wirklich eine Sauerei, was BASE sich da erlaubt, wenn es sich wirklich so zugetragen hat.
Bommel
26.07.2006, 21:59
Autsch... wenn das so ist :shock: , na da kommen ja schlimme Zeiten auf uns zu... Reden ist silber und schweigen Gold... ;)
Ist ja wirklich unglaublich.
Fetz Braun
26.07.2006, 22:04
Uff :shock:
ms-nudelholz
26.07.2006, 22:32
Ich kann nur auf den Thread vom USP-Forum hinweisen, da wird das allergleiche Diskutiert.
http://www.usp-forum.de/community/board/showthread.php?p=145730#post145730
Es ist natürlich eine üble Frechheit was die sich da erlauben, aber das ist leider nicht nur mit E-PLus/BASE so der fall, alle anderen Provider gehen genau so krass mit ihren Kunden um, jedoch haben die das Glück gehabt, dass es keiner von den Betroffenen so dokumentiert hat. Das ist kein Einzelfall. Im USP-Forum sind genauso Fälle von anderen Providern beschrieben....deshalb ist das mir relativ egal, man kann bei jedem Provider drauf reinfallen. Deshalb wiederhole ich mich nochmals: Ich bleib E-Plus trotzdem treu.
hilmi01
26.07.2006, 22:51
Typisch: 1.000 Dinge gehen gut, darüber berichtet niemand. Aber wenn mal 1 Sache schief geht, kreischen alle los. Die Story stammt von www.hausfrauenseite.de. Sorry, aber das ist doch unterste Schublade.
marburgh
26.07.2006, 22:58
:shock: *worte fehlen*
aber:
Uff :shock:
triffts wohl am besten...
madmax
27.07.2006, 07:38
Die Story stammt von www.hausfrauenseite.de (http://<b>www.hausfrauenseite.de</b>).
Das ist natürlich ein Argument, wo müsste es denn stehen, damit es gilt?
Oder meinst Du das nicht ernst?
hilmi01
27.07.2006, 09:38
Mein Urteil über die Webseite hat nichts mit dem Wahrheitsgehalt des Artikels zu tun.
Die Story kann ja tatsächlich so abgelaufen sein, ich finde es nur bemerkenswert, dass man sich darüber so echauffiert. Diese Art von Journalismus (die Sendung WISO im ZDF ist ein Paradebeispiel dafür) ist ohne jeglichen Mehrwert für den Konsumenten. Welcher halbwegs vernünftig denkende Verbraucher würde sein Urteil über einen Anbieter (hier e-plus) von so einem absoluten Einzelfall ernsthaft abhängig machen? Dazu müssten doch mehrere Fälle gleicher oder ähnlicher Art vorliegen.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass bei aller beruflichen Professionalität und bei allem Engagement leider auch mal ein Fall auftreten kann, bei dem auf Grund der Verkettung unglücklicher Umstände einfach alles daneben geht, obwohl das so niemand wollte. Dazu reicht z.B. schon aus, dass 2 Personen die selbe Sache bearbeiten (nach dem Motto: viele Köche verderben den Brei). Von außen sieht es dann wie Kundenschikane, obwohl jede der beiden Personen genau das Gegenteil wollte.
Ich möchte damit nicht sagen, dass über solche Fälle nicht berichtet werden sollte. Daraus jedoch ein allgemeingültiges negatives Gesamt-Urteil abzuleiten (findet man z.B. auf der Hausfrauenseite) halte ich für maßlos überzogen und - dass ist jedoch meine ganz persönliche Meinung - für dumm.
Die Funktionsweise dieser Art von Journalismus und die Wirkung auf den Konsumenten lässt sich beispielhaft anhand dieser 10 einfachen Rechnungen darstellen:
Im Grunde hast du ja recht, aber bei dieser Story noch von der Verkettung unglücklicher Umstände zu sprechen, halte ich doch für stark untertrieben. Die haben x Briefe geschrieben, angerufen und sonstwas. Für mich sieht das durchaus nach dem aus, wie es geschildert wurde: Eine bodenlose Unverschämtheit. Kann ein Einzelfall sein, muss es aber nicht.
Der Kontext zeigt aber eins ganz deutlich: Kundenservice ist nicht vorhanden und wenn man bei Base ein Problem bekommt, dann ist man aufgeschmissen. :down: Nur solange alles läuft, ist alles gut.
hilmi01
27.07.2006, 10:03
Ich gebe Dir Recht, der konkrete Fall ist - für sich gesehen - schon krass. Mich ärgert nur, wenn aus einem Einzelfall allgemeine Schlussfolgerungen gezogen werden.
Kann ein Einzelfall sein, muss es aber nicht.
... und solange das Gegenteil nicht feststeht, lässt sich prima - aber billig - auf BASE rumkloppen.
eitlerr
27.07.2006, 10:25
..., wenn es sich wirklich so zugetragen hat.
was ich bvezweifle !!!!
die massige werbung auf der hausfrauenseite lässt meines erachtens auch andere schlüsse zu.
madmax
27.07.2006, 10:41
welche denn? ich bin keine hausfrau und kann das nicht beurteilen.
misterjws
27.07.2006, 12:01
Also wenn es sich wirklich so zugetragen hat, ist das der absolute Hammer.
Die "Hausfrau" hat meiner Meinung nach nur einen Fehler gemacht: Kann eplus keinen von mir unterschriebenen Vertrag nachweisen, würde ich sofort zum Anwalt gehen und die Herren eine Unterlassungserklärung unterschreiben lassen und sie kostenpflichtig abmahnen und danach Anzeige wegen Betruges erstatten, sollte dies nichts bringen. Kostenpflichtige Hotlines würde ich niemals anwählen, Kontakte pflegt man in diesem Fall via email oder auf dem Postweg. Sollte man das Geld auf der hohen Kante haben, toleriert man am besten die Lastschriften, man erhält sie ja inkl. Zinsen und Schadensersatz zurück (zwecks Schufaeintrag).
Auf jeden Fall könnte sich eplus sowas nicht oft erlauben, sonst würden sie bald für den symbolischen Preis von 1 EUR von o2 aufgekauft ;)
-Aber wie gesagt, eplus ist nicht rechtskräftig deswegen verurteilt, daher möchte ich der Firma hier auch nichts unterstellen, bin ja selbst u.a. auch zufriedener Simyo-Kunde und meine Bekannten hatten auch noch nie gravierende Probleme mit eplus-
ms-nudelholz
27.07.2006, 13:36
Richtig so! Ich muss dir da komplett zustimmen. Man sollte diesem Fall keine Aufmerksamkeit schenken, macht kein sinn, obwohl es sich so hart anhört.....
Tobi1982
27.07.2006, 19:28
Hmm, also wenn sich das wirklich genau so zugetragen hat, ist es natürlich echt eine bodenlose Frechheit. Aber irgendwie habe ich doch meine Zweifel am Wahrheitsgehalt des "Berichts".
Zudem scheint sich diese Dame ja nicht wirklich auszukennen (SIM, PUK, PIN, was ist das???). Vielleicht hat sie ja doch mal "versehentlich" einen Vertrag abgeschlossen und versucht jetzt, sich da rauszuwinden. Wenn sie tatsächlich nie angerufen worden wäre, warum sollte sich dann Base so zieren, den Vetrag einfach zu stornieren und die Sache damit ad acta zu legen?
ms-nudelholz
30.07.2006, 11:02
Weil so für BASE viel Geld und ein Kunde verloren gegangen wäre.....
Tobi1982
30.07.2006, 16:47
Hmm, naja... als Kundin verloren haben sie die Dame so ja auf alle Fälle. Wäre die Base-Sache storniert worden, hätte sie ja vermutlich zumindest ihren E-Plus Vertrag behalten. Und ob Base das Geld von ihr bekommt, ist denke ich fraglich, wenn die Sache jetzt beim Verbraucherschutz liegt. Gegen die ist nicht so leicht anzukommen.
Was wäre schon dabei gewesen, den Vetrag einfach zu stornieren, wenn sich die Dame so aufführt? Das schadet Base ja jetzt viel mehr, wenn die Geschichte die Runde macht als die paar Kröten, die sie deshalbjetzt nicht bekommen.
Aber ich kann es mir ehrlich gesagt immernoch nicht vorstellen, das Base wirklich jemandem auf diese Weise, ohne Zustimmung des Kunden, einen Vertrag unterjubelt...
Gruß
Tobi
larifari
08.08.2006, 09:43
Aber ich kann es mir ehrlich gesagt immernoch nicht vorstellen, das Base wirklich jemandem auf diese Weise, ohne Zustimmung des Kunden, einen Vertrag unterjubelt...
Es gibt was es nicht gibt ;) . Ich kann mir schon vorstellen, dass sowas mal passiert, aber es ist nicht die Regel. Was mich aber immer selbst verwundert ist, dass man ohne Unterschrift Verträge abschliessen kann per Telefon. Und man bekommt nicht mal eine schriftliche Bestätigung darüber. So war es bei mir. Aber Kündigungen müssen dann aber schriftlich sein. Nun denn, ich versteh wieso Kündigungen schriftlich sein müssen, aber Zusatzverträge oder Umänderungen müssten für meine Begriffe auch schriftlich erfolgen. Meist reicht da schon der Name und das Geburtsdatum sowie die Handy Nummer. Das kann es doch auch nicht sein :no:
~larifari
misterjws
08.08.2006, 14:57
Ja, sollte ein Vertrag mündlich geschlossen worden sein, fehlt dem Anbieter der Beweis. Der Kunde kann sich dann herausreden. Damit schneidet sich der Anbieter in's eigene Fleisch...
Clausthaler
10.08.2006, 18:39
Aber ich kann es mir ehrlich gesagt immernoch nicht vorstellen, das Base wirklich jemandem auf diese Weise, ohne Zustimmung des Kunden, einen Vertrag unterjubelt... Konnte ich mir auch nicht. Aber eben habe ich einen Brief aufgemacht, der es Schwarz auf Weiß bestätigt :mad:!
Am 27.7. rief mich ein BASE-Fritze bei der Arbeit an und wollte mit mir über BASE reden. Da ich keine Zeit hatte und ein freundlicher Mensch bin, bat ich ihn, mich am nächsten Tag gegen Abend anzurufen.
Dies geschah nicht, stattdessen hatte ich bis zum 4.8. verteilt insgesamt sechs Anrufe eines unbekannten Teilnehmers, der meist nach 2x klingeln auflegte.
Und nun bekam ich heute, datiert auf den 5.8., einen Brief, dass man sich über meinen Tarifwechsel bedanken würde.
Also habe ich gleich bei eplus angerufen und der Mitarbeiter war selber verärgert, weil er auch schon von mehreren dieser Fälle gehört hat.
Da scheinen sich Call-Center-Mitarbeiter ihr Geld schnell verdienen zu wollen.
Er leitet das an die Beschwerdestelle weiter, allerdings muss ich die schriftliche Kündigung selber an eplus schicken.
So kann eine Zweitmarke den eigenen Ruf schädigen...
Keyser Soze
10.08.2006, 18:57
Also doch kein bedauerlicher Einzelfall...
...tja, so ist das, wenn man den direkten Draht zum Kunden "outsourced" und externe Callcenter mit sowas beauftragt (http://72.14.221.104/search?q=cache:Rr1COGDegb4J:berlin.kijiji.de/f-Jobs-Berlin-Prenzlauer-Berg-W0QQAdTypeZ2QQSubAreaZ1100001QQCatIdZ51QQNeighborhoodZ110000 012+base+callcenter+e-plus&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=10):
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(vollständige Daten siehe Link oben aus dem Google-Cache)
Clausthaler
11.08.2006, 15:24
Also doch kein bedauerlicher Einzelfall... Nachdem ich heute noch mal jemanden von der eplus-Hotline gesprochen habe, auf keinen Fall.
Laut ihrer Aussage liegt das Problem schon bei der Geschäftsleitung von eplus und die Anzahl der Beschwerden mehrt sich...
Megaherz
30.09.2006, 22:57
Derartige Stellenanzeigen für Call-Center-Aufgaben finden sich a nun für jedes bekannte Unternehmen und stellt keinerlei Relevanz bzgl. eines Einzelfalles dar.
Ich hab selber lange genug in einem Call-Center u.a. für den rosa Riesen gearbeitet und kenne daher die Praktiken der "Provisionsoptimierung".
Was diese angebliche "Betroffene" dort erlebt haben will läßt sich schlichtweg nicht realisieren. Unterschriften, Telefonate mit der neuen Nummer etc. müßten sich ja nachweisen lassen, ebenso ein angeblicher Aufenthalt im Ausland, wenn Base angeblich telefonisch im Inland versucht haben will, mit ihr zu telefonieren.
Fällt eigentlich keinem außer mir auf, dass die Frau Monatsrechnungen einer neuen Base-Handynummer bekommt, die eigentlich immer monatlich mind. 25 Euro betragen müssen, obwohl die ausgewiesenen Beträge teils deutlich geringer sind?
Wie kann man denn Telefonkosten angeblich berechnet bekommen, wenn die neue Karte für den Base-Tarif niemals aktiviert und damit genutzt wurde? Angeblich ist sie doch Prepaidkunde mit einer anderen Handynummer und einem Monatsumsatz von vielleicht 2 Euro...
Würde diese Base-Karte von einem Dritten genutzt, könnte man über die geführten Gespräche eben diesen ermitteln...
Aber: alle Achtung...netter Fake...fallen ja anscheinend immer noch genug drauf rein...;)
martina-s
30.09.2006, 23:23
Hallo,
ich les mich da gerade so durchs Forum und bin auf dieses Thema gestoßen.
Mich schockt auch, dass Verträge ohne Unterschrift und nur via Telefon geschlossen werden können. Legal finde ich das nicht!
Mit den monatlichen Rechnungen und damit die Inanspruchnahme dieses Handyvertrags ist meiner Meinung nach der Vertrag erst richtig geschlossen worden. Da wird sich die Frau schwer tun. Ob das ein Fake ist, Megaherz? Ich kann das nicht beurteilen.
Hatte in der Praxis schon drei solcher Fälle.
Nun gut, bei einer Sache hatte ein dritter mit halbwahren Angaben (Geburtsdatum um einen Tag verfehlt) einen Profi - Emailvertrag mit freenet abgeschlossen. Wir bekamen dann die Rechnung weil abbuchen nicht möglich war wegen falscher Kontonummernangabe. Die Anschrift war auch nur zum Teil richtig. Dass die Post zustellen konnte, lag an unserem Namen den es im Ort nur in diesem Haus gibt.
Die zweite Unverschämtheit passierte bei einem Verwandten, den ich in solchen Dingen betreue. Der bekam Monate nach Kündigung bei AOL (wir hatten damals alles sofort vom Rechner gelöscht, keine Mailaddi behalten und auch mit dem Zeitpunkt der Kündigung nix mehr aktiviert und Kündigung eindeutig von AOL entgegengenommen- schriftlich bestätigt) Anruf von AOL.
Im Gespräch hatte die Frau angeboten den Mindestumsatz zu senken um wieder ins Geschäft zu kommen. Trotzdem mein Verwandter klar verneint hatte, buchten die plötzlich munter vom Konto ab. War ja auch einfach, Daten hatte sie ja noch vom ersten Vertrag.
Bei einer Nachfrage ließen sie verlauten, dass mein Verwandter nicht entschieden genug geantwortet hätte.
Ich war sauer. Sitzt man gleich einen Vormittag und bügelt das wieder aus. Würde nicht passieren, wenn Unterschrift erforderlich wäre. Aber mit Leuten über 70 kann mans ja machen. Bei mir hatte das niemand von denen versucht. Ich hatte zu gleicher Zeit im gleichen Wortlaut gekündigt.
Und nun das dritte Beispiel:
Kommt vom (wie wurde hier so schön gesagt) rosaroten Riesen.
2 meiner Kinder haben Vertragshandys - wird aber unter meinem Namen finanziert. Rufen die nicht bei meinem Sohn (18 ) an und schlagen ihm eine Partnerkarte vor. Die haben wir nun hier liegen, noch nie benutzt, aber zahlen tun wir. Leider waren wir beruflich bei Ankunft der Karte so überfordert, dass ich übersehen habe zurück zu schicken. Ich tat das Teil auch etwas zu belanglos ab. Allerdings kam die gegen Unterschrift. Aber ich selber hab beim Empfang auch nicht unterschreiben brauchen. Hätte ich den Vertrag bestätigen und zurücksenden müssen, so wie bei soliden Vertragsabläufen, dann wäre dieser Vertrag auch nicht zustande gekommen....
hilmi01
30.09.2006, 23:36
Mich schockt auch, dass Verträge ohne Unterschrift und nur via Telefon geschlossen werden können. Legal finde ich das nicht!
Fernabsatzverträge - legal und gesetzmäßig (§ 312 b BGB (http://bundesrecht.juris.de//bgb/__312b.html)).
Megaherz
30.09.2006, 23:52
Hallo,
ich les mich da gerade so durchs Forum und bin auf dieses Thema gestoßen.
Mich schockt auch, dass Verträge ohne Unterschrift und nur via Telefon geschlossen werden können. Legal finde ich das nicht!
Mit den monatlichen Rechnungen und damit die Inanspruchnahme dieses Handyvertrags ist meiner Meinung nach der Vertrag erst richtig geschlossen worden. Da wird sich die Frau schwer tun. Ob das ein Fake ist, Megaherz? Ich kann das nicht beurteilen.
Hatte in der Praxis schon drei solcher Fälle.
Nun gut, bei einer Sache hatte ein dritter mit halbwahren Angaben (Geburtsdatum um einen Tag verfehlt) einen Profi - Emailvertrag mit freenet abgeschlossen. Wir bekamen dann die Rechnung weil abbuchen nicht möglich war wegen falscher Kontonummernangabe. Die Anschrift war auch nur zum Teil richtig. Dass die Post zustellen konnte, lag an unserem Namen den es im Ort nur in diesem Haus gibt.
Die zweite Unverschämtheit passierte bei einem Verwandten, den ich in solchen Dingen betreue. Der bekam Monate nach Kündigung bei AOL (wir hatten damals alles sofort vom Rechner gelöscht, keine Mailaddi behalten und auch mit dem Zeitpunkt der Kündigung nix mehr aktiviert und Kündigung eindeutig von AOL entgegengenommen- schriftlich bestätigt) Anruf von AOL.
Im Gespräch hatte die Frau angeboten den Mindestumsatz zu senken um wieder ins Geschäft zu kommen. Trotzdem mein Verwandter klar verneint hatte, buchten die plötzlich munter vom Konto ab. War ja auch einfach, Daten hatte sie ja noch vom ersten Vertrag.
Bei einer Nachfrage ließen sie verlauten, dass mein Verwandter nicht entschieden genug geantwortet hätte.
Ich war sauer. Sitzt man gleich einen Vormittag und bügelt das wieder aus. Würde nicht passieren, wenn Unterschrift erforderlich wäre. Aber mit Leuten über 70 kann mans ja machen. Bei mir hatte das niemand von denen versucht. Ich hatte zu gleicher Zeit im gleichen Wortlaut gekündigt.
Und nun das dritte Beispiel:
Kommt vom (wie wurde hier so schön gesagt) rosaroten Riesen.
2 meiner Kinder haben Vertragshandys - wird aber unter meinem Namen finanziert. Rufen die nicht bei meinem Sohn (18 ) an und schlagen ihm eine Partnerkarte vor. Die haben wir nun hier liegen, noch nie benutzt, aber zahlen tun wir. Leider waren wir beruflich bei Ankunft der Karte so überfordert, dass ich übersehen habe zurück zu schicken. Ich tat das Teil auch etwas zu belanglos ab. Allerdings kam die gegen Unterschrift. Aber ich selber hab beim Empfang auch nicht unterschreiben brauchen. Hätte ich den Vertrag bestätigen und zurücksenden müssen, so wie bei soliden Vertragsabläufen, dann wäre dieser Vertrag auch nicht zustande gekommen....
Mal zur Erläuterung:
Die Frau behauptet, sie hätte von Base einen entsprechenden Vertrag quasi aufgedrückt bekommen.
---> Ein Base-Vertrag hat durch durch Flatrate eine Mindest-Rechnungssumme von 25 Euro (Ausnahme Studenten, dort 20 Euro). Die Frau dieser Hausfrauenseite bekam aber Rechnungen über teils deutlich geringere Rechnungsbeträge! Nun erkläre man mir bitte die von ihr selber genannten geringeren Rechnungsbeträge?
Der alte E-Plus-Vertrag kann es ja nicht sein, da sie anch eigenen Aussagen nur sehr wenig telefoniert.
---> Es ist also ein Fake!
wiwa
04.06.2008, 17:51
Kein Fake !!!
Uns ist heute danau das Gleiche passiert. Haben nie einen Vertag bei e plus abgeschlossen (weder telefonisch noch per Internet) und bekamen heute gleich eine Mahnung über fast 140 Eur (die Rechnung haben sie entweder direkt übersprungen, oder sie ist als vermeindliche Werbung im Altpapier gelandet). Angeblich konnten sie die Summe nicht von unserem Konto abbuchen, da es wiederum angeblich nicht gedeckt sei. Tja, natürlich konnten sie das Geld nicht abbuchen, dazu bräuchten sie ja schließlich auch unsere Kontoverbindung, und die haben sie natürlich nicht, da wir niemals einen Vertag mit ihnen abgeschlossen haben.
Da wir freundlich Menschen sind, haben wir ihnen erst mal eine Mail geschrieben und sie auf diesen nicht unerheblichen Umstand hingewiesen. Mal schauen, ob jemand darauf reagiert.
Falls nicht, sind wir nächste Woche beim Anwalt und erstatten Anzeige wegen versuchten Betruges.
MfG
wiwa