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Schule kann doch Spaß machen





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voodoo.user
14.10.2004, 17:29
Heute wurde ich im Physik LK überaus positiv überrascht. Unser Lehrer hatte eine Broschüre der Uni Duisburg-Essen mit, auf dem zum "Tag der Technik" eingeladen wurde. 16 Bereiche standen uns zur Auswahl... nachdem er uns allerdings das erste schon vorgelesen hatte war klar, wohin die Reise gehen wird. Das Thema ist Mobilfunk, vormittags werden uns in der Hochfrequenzabteilung der Uni (wo ich schon ein Praktikum absolviert habe) neue Techniken vorgeführt und nachmittags geht's zu einer Werksbesichtigung der Handyproduktion ins Siemens-Werk Kamp-Lintfort. :D



nutella
14.10.2004, 18:42
toll, kannst da auch was mitnehemen?
NEIN! also, so toll wird es dann doch nicht...

voodoo.user
14.10.2004, 19:28
Na und... trotzdem finde ich's interessant mal live zu sehen wie so ein Handy entsteht.

Pumaxs
14.10.2004, 22:48
-NULL-

moorgogel
15.10.2004, 16:01
pingu das war jetzt echt ein sch**** kommentar. Mich würds auch mal interesieren.!

nutella
15.10.2004, 20:06
toll, zusehen, wie so fließbandarbeiterinnen ein handy zusammenbauen, toll...
aber was wircklich gut is, dass ein bissl unterrichtszeit drauf geht...

flockes
15.10.2004, 20:46
pingu, Alter:82
Nö da würden mich Fließbandarbeiterinnen auch nicht mehr Interessieren...

nutella
15.10.2004, 22:30
pingu, Alter:82

hab mich ein bisschen jünger gemacht :roll: :roll:
sorry

voodoo.user
18.11.2004, 19:57
Heute war ich nun im Siemens-Werk in Kamp-Lintfort. Der Vormittag in der Uni war ganz nett, doch teilweise was theoretisch.
Obwohl der heutige Tag hier in Duisburg tierisch verregnet war, trübte das die laune unserer kleinen 15er-Gruppe keineswegs. Zuerst mal wurden uns Besucherausweise in die Hand gedrückt und wir wurden ferner darauf hingewiesen, dass wir unsere Handys abgeben müssten (Störanfälligkeiten etc.). Danach wurden wir in einen echt noblen Raum geführt, indem uns schon der Produktionsmanager und der Chef der Hardware-Entwicklung begrüßten. Wir wurden erst einmal mit Zahlen zum Betrieb und Siemens überhäuft und danach gingen mehrere Platinen, Komponenten und Handys durch unsere Hände (darunter SX1, M65 und als absolutes Highlight ein funktionierendes SK65). Nach diseser netten Runde wurden wir dann noch ca. 45 Minuten durch die Produktionsstraßen geführt, wo wir alles vom Bestückungsautomaten für die Platinen bis zur Endmontage zu Gesicht bekamen. Positiv stach mir ins Auge, dass Siemens die Handys während der Fertigung 3-4 Mal auf Fehler prüft, aber trotzdem gelangen noch leider Montagsgeräte zu uns Kunden. Mitzunehmen war leider nichts...
In der PowerPoint-Präsentation, die wir zu Beginn zu Gesicht bekamen, war in einer Aufstellung die Rede vom MC65. Entweder ein Druckfehler oder ein neues Modell...

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